Perlen für den Spinnerbau

Perlen sind ein kleines, aber wichtiges Bauteil eines selbst gebauten Spinners. Sie schaffen den richtigen Abstand zwischen den Komponenten, geben dem Clevis und dem Spinnerblatt Bewegungsfreiheit und setzen Farbe und Finish. Bei KarlK finden Sie durchgefärbte Kunststoffperlen, leichte Perlen mit Metallfinish, kleine Messingperlen, Teardrop- und ovale Perlen, Cyclops Beads sowie Distanzperlen für Durchlaufspinner.

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Beim Spinnerbau halten Perlen Gewicht, Körper, Clevis und Blatt auf dem richtigen Abstand. Sitzen die Teile zu dicht, kann das Blatt nicht frei anlaufen. Zugleich sind Perlen ein sichtbarer Teil des Farbaufbaus: Ton in Ton, passend zum Blatt oder als klarer Kontrast.

Die runden 6-mm-Kunststoffperlen sind durchgefärbt, besitzen eine Bohrung von etwa 1,3 mm und sind in klaren, dunklen, glitzernden und gesprenkelten Varianten erhältlich. Kunststoffperlen mit Silber-, Messing-, Kupfer- oder Roségold-Finish bieten Metalloptik bei geringem Gewicht; 6 mm ergeben einen kompakten Aufbau, 8 mm setzen einen stärkeren optischen Akzent.

Die 3 und 4 mm großen Messingperlen dienen als kompakte Abstandhalter und feste Auflage unter dem Clevis. Ihre Bohrung misst etwa 1,3 mm. Rote Teardrop- und ovale Perlen bilden den Übergang vom Spinnerkörper zu den kleineren Bauteilen davor. Cyclops Beads aus massivem Messing messen 5,5 mm, wiegen etwa 0,6 g und besitzen eine Bohrung von rund 2,0 mm. Sie eignen sich für Spinner und Tubenfliegen. Bei KarlK-Durchlaufspinnern sitzt zusätzlich eine farbige Aluminiumperle zwischen Cyclops Bead und Clevis.

KarlK-Tipp: Stecken Sie den Spinner zunächst lose auf die Achse und prüfen Sie den Blattlauf, bevor Sie die obere Öse schließen. Der Clevis braucht Bewegungsfreiheit; unnötig viel freie Achse zwischen den Teilen sollte dennoch vermieden werden.